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Trotz Milliardengewinne: Krankenkassen wollen Zusatzbeiträge noch mehr erhöhen

Archivmeldung vom 07.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Im Jahr der Bundestagswahl schlagen die gesetzlichen Krankenkassen Alarm: Noch 2017 könnten die Zusatzbeiträge weiter steigen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Nachrichtenmagazins "Focus" unter allen 114 Versicherern. Danach erwarten 84 Prozent der Kassen-Chefs noch im laufenden Jahr steigende Zusatzbeiträge. Dies geschieht obwohl die Krankenkassen Milliardengewinne erwirtschaftet haben.

Lediglich 16 Prozent rechnen damit, den Beitrag stabil halten zu können. 14,6 Prozent vom Bruttogehalt beträgt derzeit der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, den sich Arbeitnehmer und Firmen teilen.

Dazu bezahlen die Arbeitnehmer einen Zusatzbeitrag, der je nach Finanzkraft der Kasse variieren kann und im Schnitt bei 1,1 Prozentpunkten liegt. 51 Prozent der Kassen-Chefs rechnen laut der "Focus"-Umfrage mit Leistungskürzungen, 47 Prozent wollen ihr Angebot 2017 noch konstant halten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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