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Usforthem: Halten sich Schulen an die WHO-Empfehlungen?

Archivmeldung vom 22.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Weltweit werden Schüler - wider besseren Wissens - gewaltsam zum Tragen von gesundheitschädlichen Masken gezwungen (Symbolbild)
Weltweit werden Schüler - wider besseren Wissens - gewaltsam zum Tragen von gesundheitschädlichen Masken gezwungen (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

"Usforthem" ein Zusammenschluss britischer Mediziner hat die Maskenpflicht in GB massiv kritisiert: "Die Regierung rechtfertigte ihre Empfehlung für Gesichtsmasken in Schulen mit dem Hinweis auf die WHO-Richtlinien. In der gleichen Richtlinie stellt die WHO jedoch fest, dass bei der Empfehlung von Masken für Kinder durch die Behörden von Anfang an eine Überwachung und Bewertung durchgeführt werden sollte."

Weiter heißt es in dem Bericht: "Dies sollte die Messung der Auswirkungen auf die körperliche und geistige Gesundheit der Kinder, die Verringerung der Übertragung von SARS-CoV-2, die sekundären Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder, das Lernen, den Schulbesuch und die Auswirkungen auf Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, Gesundheitszuständen, Behinderungen oder anderen Schwachstellen beinhalten."

Dazu äußerte sich der Querdenkeranwalt und Bürgerrechtler Ralf Ludwig wie folgt: "In Deutschland sollte diese Überwachung eigentlich durch die DGUV erfolgen. Ich gehe davon aus, dass die DGUV aus politischen Gründen ihrer Aufgabe nicht nachkommt. Ich werde nachfragen."

Quelle: Ralf Ludwig


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