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Gesundheitsminister Gröhe sieht keine Ebola-Gefahr für Deutschland

Archivmeldung vom 11.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ebola: Molekül-Computer erkennt Virus schnell. Bild: cdc.gov
Ebola: Molekül-Computer erkennt Virus schnell. Bild: cdc.gov

Gesundheitsminister Hermann Gröhe sieht trotz einer zunehmenden Zahl von Ebola-Fällen außerhalb Afrikas keine Gefahr für Deutschland. "Unser Gesundheitssystem ist sehr gut aufgestellt, deshalb muss sich niemand in Deutschland Sorgen machen", sagte Gröhe der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Er lobte die Umsichtigkeit der Länder, die in Deutschland für den Infektionsschutz zuständig sind. Sie hätten bei allen bisherigen Verdachtsfällen "professionell gehandelt" und "jede denkbare Ansteckung durch eine rechtzeitige Isolierung" verhindert. Der Minister verwies auch darauf, dass die Notfallpläne für den Umgang mit Erkrankten regelmäßig geübt würden. Zudem verfüge Deutschland über "hervorragend ausgestattete Behandlungszentren", die auf den Umgang mit hoch ansteckenden Krankheiten spezialisiert seien.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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