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Im Job oder privat: Mehr als jeder dritte Deutsche spricht von Impf-Streit

Archivmeldung vom 17.09.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.09.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Impfung (Symbolbild)
Impfung (Symbolbild)

Bild: © CC0 / kfuhlert / Pixabay

Im Job oder bei Familientreffen: Die Impfung gegen das Coronavirus ist ein Thema, bei dem es nicht selten zu Konflikten kommt. Das hat inzwischen laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur mehr als jeder Dritte (37 Prozent) persönlich erlebt.

Weiter ist auf der deutschen Webseite des russischen online Magazins "SNA News " zu lesen: "Rund 15 Prozent der Befragten behaupten, in ihrer Familie sei über die Impfung gestritten worden. Zwölf Prozent der Deutschen ab 18 Jahren, die an der Umfrage teilgenommen haben, hatten nach eigenen Angaben einen Konflikt am Arbeitsplatz – allerdings sei dabei zu berücksichtigen, dass ein Teil der Beschäftigten derzeit ohnehin im Home Office arbeite.

23 Prozent gaben an, in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis habe es schon Auseinandersetzungen um die Impfung gegeben. Bei der Beantwortung der Frage waren Mehrfachnennungen möglich.

Eine Mehrheit von 59 Prozent teilte mit, in ihrem direkten Umfeld habe es bislang keinen Streit darüber gegeben, ob man sich impfen lassen sollte oder nicht. Vier Prozent der Befragten antworteten mit „weiß nicht“."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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