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Statistik: Hohe Kosten durch Demenz und Depressionen

Archivmeldung vom 11.08.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.08.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Fabian Pittich
Bild: Günter Havlena / pixelio.de
Bild: Günter Havlena / pixelio.de

Die Krankheitskosten durch psychische und Verhaltensstörungen haben in Deutschland im Jahr 2008 28,7 Milliarden Euro betragen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, waren für die Hälfte der Kosten allein zwei Diagnosen verantwortlich: Demenz und Depressionen. Demnach seien 9,4 Milliarden Euro für Demenzerkrankungen und 5,2 Milliarden Euro für Depressionen ausgegeben worden.

Die gesamten Krankheitskosten lagen 2008 bei 254,3 Milliarden Euro und haben sich seit dem Jahr 2002 um 16 Prozent erhöht. Mit einem Anstieg von 32 Prozent liegen die Kosten durch psychische Erkrankungen deutlich über dem durchschnittlichen Wachstum. Höhere Ausgaben, als für diese Gruppe, habe es 2008 nur durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krankheiten des Verdauungssystems gegeben. In die Krankheitskostenberechnung fließen Ausgaben für medizinische Heilbehandlungen, Prävention, Rehabilitation und Pflege ein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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