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Psychiater: Kollektive Corona-Psychose: Wenn viele mitmachen, wirkt der Wahnsinn normal

Archivmeldung vom 16.09.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.09.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Prof. Dr. med. Hans-Joachim Maaz (2021) Bild: Screenshot: Youtube/WB/Eigenes Werk
Prof. Dr. med. Hans-Joachim Maaz (2021) Bild: Screenshot: Youtube/WB/Eigenes Werk

Im Interview mit dem Autor, Psychiater Prof. Dr. med. Hans-Joachim Maaz geht es darum, zu einem tieferen Verständnis der äußeren und inneren Vorgänge zu gelangen, um der gezielten Vernebelungs-Taktik eine klare Sicht entgegen setzen zu können, die auch die eigenen Möglichkeiten deutlicher erkennen lässt. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Wie ist es möglich, dass Menschen sich in eine abnorme, pathologische Haltung treiben lassen, bis hin zum Mitläufertum und zur Kollaboration in verbrecherischen Diktaturen?

Wie kann man in der derzeitigen hochproblematischen, beängstigenden Entwicklung die Mitmenschen und sich selbst verstehen? Ist das in der Panik-Krise und bei der forcierten Spaltung der Gesellschaft möglich? Kann man trotz der absurden Situation einen stimmigen eigenen Weg finden?

Im Gespräch beleuchtet der Psychoanalytiker Maaz die innere Dynamik des Mitläufers in totalitären Systemen und erklärt den von ihm geprägten Begriff der „Normopathie“, also der anscheinend „normalen“ Verrücktheit, eigentlich einer Abartigkeit und psychischen Krankheit, die aber deshalb fast als normal erscheint, weil sehr viele mitmachen. Dr. Maaz beschreibt die Corona Krise als Zuspitzung einer gesellschaftlichen Spaltung, bei der früh fixierte Ängste der Menschen durch medial und politisch geschürte Horrorszenarien aktiviert werden und sich aktuell zu einer kollektiven Wahnstörung konstelliert haben.

Der Lockdown bietet gleichzeitig ein psychisches Schlupfloch, um das eigene Versagen zu kaschieren und die Auseinandersetzung mit der individuellen wie kollektiven Realität zu vermeiden.

Der Verlust des Realitätsbezugs und der eigenen Selbständigkeit im Denken, Fühlen und Bewerten ist das Ergebnis. Unterdessen werden von langer Hand geplante Transformationen in der Gesellschaftsordnung durchgeführt, um ein kaputtes System zu ersetzen und die Macht der Entscheidungsträger auszuweiten.

Wie können wir trotz des kollektiven Irrsinns um uns herum gesund bleiben oder werden, erkennen, was uns wirklich wichtig ist und zu uns selbst finden?


Quelle: Wochenblick

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