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Immer weniger Covid-19-Intensivpatienten - RKI zurückhaltend

Archivmeldung vom 14.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Die Belegung der Intensivbetten ist seit März 2020 bis 11.01.2021 praktisch konstant.
Die Belegung der Intensivbetten ist seit März 2020 bis 11.01.2021 praktisch konstant.

Bild: CIDM.online / Eigenes Werk

Die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen ist am Donnerstag den elften Tag in Folge gesunken. Nach Angaben der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) wurden gegen 10 Uhr bundesweit 5.102 Patienten mit einer Corona-Infeketion intensiv behandelt, 660 oder elf Prozent weniger als am 3. Januar - dem Tag mit dem bisher höchsten Wert seit Beginn der Pandemie.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) zeigte sich dennoch zurückhaltend. "Ich möchte es noch nicht bewerten, weil es ja erst seit wenigen Tagen so der Fall ist", sagte RKI-Chef Lothar Wieler der dts Nachrichtenagentur.

Zudem sinke die Zahl der Intensivpatienten ausgesprochen langsam. "Wenn das ein dauerhafter Trend sein sollte, dann ist das ein schöner Indikator, dass die Maßnahmen eben doch besser wirken, aber wir können das momentan noch nicht sagen", sagte Wieler. In der nächsten Woche will das RKI eine fundierte Abschätzung abgeben, ob die jüngsten Corona-Maßnahmen Wirkung zeigen oder nicht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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