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Studie: Unglückliche Menschen haben doppelt so hohes Risiko für seelische Beschwerden

Archivmeldung vom 30.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: Techniker Krankenkasse (TK)
Bild: Techniker Krankenkasse (TK)

Unglückliche Menschen haben ein doppelt so hohes Risiko für seelische Beschwerden wie glückliche. Das berichtet die "Bild-Zeitung" unter Berufung auf die aktuelle Stressstudie "Bleib locker, Deutschland" der Techniker Krankenkasse.

Ausschlaggebend dafür, ob jemand Spaß bei der Arbeit hat, ist die Zufriedenheit mit der eigenen Lebenssituation. Der Studie zufolge ist der Anteil der Glücklichen in einer Beziehung lebenden Personen mit 52 Prozent höher als bei den Singles (40 Prozent). Nur vier von zehn Erwachsenen mit Kindern im Haushalt sind mit ihrer Lebenssituation glücklich, bei den Kinderlosen sind es mit 51 Prozent mehr als die Hälfte.

Jedes zehnte Elternteil gibt an, dass er oder sie gerne mehr oder etwas anderes aus dem eigenen Leben gemacht hätte. Bei den Kinderlosen sind es mit fünf Prozent nur halb so viele. Zudem haben 40 Prozent der Erwachsenen mit Kindern Probleme mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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