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Steuerzahlerbund fordert Kürzung der Reserven im Gesundheitsfonds

Archivmeldung vom 12.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Lupo / pixelio.de
Bild: Lupo / pixelio.de

Angesichts weiter steigender Zusatzbeiträge bei den gesetzlichen Krankenkassen fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt), einen Großteil der Reserven im Gesundheitsfonds aufzulösen.

Gegenüber "Bild" erklärte BdSt-Präsident Reiner Holznagel: "Es gibt überhaupt keine Notwendigkeit für Beitragserhöhungen bei den gesetzlichen Krankenkassen. Statt die Beitragszahler erneut mit Spekulationen zu verunsichern, sollte die hohe Reserve im Gesundheitsfonds abgebaut werden." Holznagel erklärte, statt der aktuell rund zehn Milliarden reiche eine Liquiditätsreserve von vier Milliarden Euro im Fonds "vollkommen aus". Die Differenz von sechs Milliarden Euro könnte "an die Krankenkassen ausgeschüttet werden, die damit genügend Mittel hätten, um mindestens Beitragserhöhungen zu vermeiden", sagte Holznagel gegenüber "Bild". "Auch die Krankenkassen selbst verfügen über Rücklagen von 14,5 Milliarden Euro. Damit ist in der Krankenversicherung genug Geld vorhanden, um die Beiträge stabil zu halten."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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