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Tolzin: Das schönste Weihnachtsgeschenk, das Sie mir machen können

Archivmeldung vom 16.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Ich habe einen Traum. Ich träume von einer Gesellschaft, die nicht mehr durch Angst vor Ausgrenzung, Anpassung an gesteuerte Mehrheitsmeinungen, durch Manipulation und Lüge, sondern durch Wahrhaftigkeit, individueller Einzigartigkeit, Freiheit, Kreativität, echter Nähe und Lebendigkeit geprägt ist. Für so eine Gesellschaft kämpfe ich. Im Augenblick sieht es aber leider nicht so aus, als würden wir die Kurve kratzen...

Ich betrachte mir selbst zwar als spirituellen Menschen, mit Religion und Christentum kann ich jedoch immer weniger anfangen. Zuviel Schindluder wurde damit getrieben. Aber gestern musste ich aus irgendeinem Grund wieder einmal an die Geschichte in der Bibel denken, in der Jesus die Wucherer und Geldwechsler aus dem Tempel verjagte.

Die Wucherer und Geldwechsler begleiten uns bis heute. Sie heißten Soros oder Eppstein oder Gates und versammeln ganze Heerscharen an Mitläufern und Speichelleckern um sich, die wichtige Positionen in der Gesellschaft besetzen. Die meisten Drahtzieher sind vermutlich unbekannt. Sie verbergen sich hinter unüberschaubar verschachtelten Firmennetzwerken und Fonds. Wem z. B. die großen Pharmakonzerne letztendlich gehören und wer sie wirklich steuert, wissen die wenigsten.

Es ist eigentlich auch nicht wirklich wichtig, denn das Problem sind in Wahrheit nicht die superreichen Egoisten dieser Welt, sondern alle jene, die in der Opferrolle verharren und nicht für ihre Würde und Grundrechte einstehen. Das Ende der Entwicklung ist absehbar und mir graust davor. Wenn wir die Wucherer und Geldwechsler von heute nicht aus dem Tempel, d. h. aus unserem Leben und unserer Gesellschaft vertreiben, werden sie mehr und mehr die Kontrolle übernehmen.

Das sogenannte Masernschutzgesetz ist dabei nur ein kleiner Meilenstein am Rande des Weges in die absolute Konzerndiktatur. Doch um diese Entwicklung stoppen und umkehren zu können, muss ein ausreichend großer Anteil der Bevölkerung sich aus der Resignation und dem Alltagsstress erheben und öffentlich zur eigenen Wahrheit stehen.

Ich fürchte, es sind noch zu wenige. Deshalb habe ich vor ein paar Monaten die Kampagne "Sei einer von Tausend - und verändere die Welt" gestartet. Der Gedanke war: Solange sich noch wenigstens tausend Menschen finden, die z. B. öffentlich in einem kurzen Video für die Freie Impfentscheidung einstehen, solange kann ich noch Hoffnung auf einen Kurswechsel in Deutschland, Europa und der Welt haben. So lange kann ich noch Hoffnung haben, dass ich etwas bewirken kann.

Doch die Aktion ist derzeit beim Stand von 154 eingeschlafen und mein letztes bisschen Hoffnung schmilzt dahin. Darum habe ich jetzt eine ganz egoistische Bitte an Sie, die Sie diesen Text lesen:

Ich bitte Sie um ein ganz kleines und doch sehr großes Weihnachtsgeschenk an mich, damit ich die Hoffnung auf Veränderung und den Nutzen meiner Aufklärungsarbeit aufrecht erhalten kann: Bitte machen Sie mit bei der Aktion "Tausend Gesichter für Freie Impfentscheidung". Schicken Sie Ihr Video (max. 30 Sek. Länge) an [email protected] wäre wirklich das schönste Weihnachtsgeschenk, dass Sie mir im Moment machen können.

Herzliche Grüße
Ihr  Hans U. P. Tolzin

Quelle: Impfkritik.de von Hans U. P. Tolzin

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