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Mittelbayerische Zeitung: Blackout der ARD-Bosse

Archivmeldung vom 22.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Jeden Tag riskieren die deutschen Soldaten ihr Leben in Afghanistan, weil Bundesregierung und Bundestag sie dort hingeschickt haben. Wenn sie monatelang ihre Familien nicht sehen, ist es wohl nicht zu viel verlangt, dass sie wenigstens per Tagesthemen und Sportschau Kontakt zu ihrer Heimat halten und sich über das aktuelle Geschehen informieren können.

Doch die ARD-Bosse, die unsere Gebühren-Milliarden für vielerlei Nonsens ausgeben, drehen der Bundeswehr das Programm ab - weil ihnen die Satelliten-Übertragung um ein paar Hunderttausend Euro zu teuer ist. Das ist taktlos und schäbig. Denn die Soldaten im Auslandseinsatz zahlen GEZ-Gebühren wie alle anderen auch und haben Anspruch auf die Versorgung mit den öffentlich-rechtlichen Programmen. Die TV-Verantwortlichen haben ein böses Eigentor fabriziert - das zeigt der Sturm der Empörung quer durch die Parteien. Nur dem enormen politischen Druck auf die Rundfunkgremien ist es zu verdanken, dass die Fernseh-Gewaltigen schnell umgeschaltet haben. Das ist gut so, sonst hätten die Soldaten an Weihnachten in die Röhre geschaut.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung

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