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Lotz: "Schluss mit der Angst: Das ist unser Land!"

Archivmeldung vom 12.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

"Die Menschen, welche sich nicht dem politischen Mainstream anpassen wollen, befinden sich permanent in der Defensive. Das mag verständliche Gründe haben, um die politische Stimmung im Land zu verändern ist es aber hinderlich. Wer aus der Reihe tanzen möchte, der braucht Mut. Leider war das schon immer viel schwerer als im Gleichschritt mitzumarschieren", schreibt Niklas "Neverforgetniki" Lotz.

Lotz weiter: "Medial wird dazu aufgerufen, Gegner der Migrationspolitik oder Kritiker der Klimahysterie gesellschaftlich zu ächten, politisch wird alles dafür getan, genannte Gruppen auszugrenzen.

Die Befürworter des aktuell grünlinken Zeitgeistes wähnen die Moral auf ihrer Seite und so verhalten sie sich auch. "Wir sind die Guten, ihr die Bösen!", so ist meist die Denkweise. Passend dazu werden Befürworter einer nichtlinken Politik dann noch "Nazi" oder dergleichen genannt.

Hier kommt ihr ins Spiel. Viele nehmen die Rolle des Rechtfertigers an. "Ich bin ja kein Nazi, aber..." ist so ziemlich die schlechteste Idee, einen Satz zu beginnen. Damit bestätigt man den Narrativ, dass Kritiker der Massenmigration ja meist Nazis wären. Ähnlich verhält es sich bei Themen wie Klima, Gender, oder anderen linken Ideologieprojekten. Wer ihnen widerspricht, wird moralisch abgewertet. Das ist jedoch in einer Debatte nur solange zulässig, wie man es selbst zulässt. Warum nicht selbst in die Offensive gehen? Warum nicht selbst moralisch argumentieren?

Man kann die Befürworter der offenen Grenzen nicht oft genug darauf hinweisen, dass ihre Politik die Sicherheit in diesem Land zerstört. Rechtfertigungen sind hier fehl am Platz: Die Veränderung im Land geht auf deren Politik der offenen Grenzen zurück, sie müssen sich also rechtfertigen. Werdet endlich selbstbewusst, sofern ihr es noch nicht seid. Ihr habt ein Recht auf Heimat. Man möchte euch wegen eurer Meinung ausgrenzen? Schließt euch mit Gleichgesinnten zusammen und grenzt die aus, die eure Meinung nicht akzeptieren.

Die Moral ist nicht links. "Wirsindmehr" ist ein Zerrbild, die eigentlichen Mehrheitsverhältnisse sind viel ausgeglichener im Land. Nur hat die linke Seite eben die angebliche moralische Legitimation von Presse und Institutionen, lauter zu sein. Diese Illusion können wir zerstören, wenn wir uns selbst legitimieren, genauso laut zu sein.

Steht laut ein für euer Recht auf Teilhabe an der Demokratie. Widerspricht der linken Deutungshoheit, wann immer ihr es könnt. Im Internet werdet ihr schnell merken: Zahlenmäßig sind wir nicht weniger."

Quelle: Niklas "Neverforgetniki" Lotz

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