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WAZ: Die Grenzen der schlauen Netze

Archivmeldung vom 24.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Langsam offenbart sich, welche Kosten der Ausbau der erneuerbaren Energien mit sich bringt. Nicht nur die Erweiterung des Stromnetzes (um Windenergie vom Meer ins Inland zu transportieren) wird Milliarden kosten, auch die "Software" für das intelligente Netz, das die schwankenden Strommengen kontrolliert, verursacht enorme Kosten.

Die Energieriesen haben diese Entwicklung längst in ihre Finanzplanung eingepreist. Und welchen Preis zahlen die Verbraucher? Von den intelligenten Stromzählern in ihren Kellern sollten sie sich keine großen Einsparungen versprechen. Auf den ersten Blick scheint es eine vielversprechende Aussicht, dass der schlaue Zähler darauf aufmerksam machen kann, dass Strom gerade günstig im Verbrauch ist. Doch wenn die Energie just in diesem Moment nicht benötigt wird? Und niemand schaltet seine Kaffeemaschine morgens 20 Minuten später an, weil er auf einen besseren Tarif wartet. So schrumpft das vermeintlich große Einsparpotenzial. Verbraucher sollten die neue Technik dazu nutzen, ihre eigenes Verhalten zu überprüfen - und versteckte Stromfresser abknipsen.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung

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