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Weser-Kurier: Über Radschnellwege

Archivmeldung vom 10.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Es gab einen Polizisten in Bremen, der ist an allen Tagen im Jahr und bei Wind und Wetter von Weyhe mit dem Fahrrad zur Arbeit nach Bremen gefahren. Der Mann heißt Holger Münch und ist heute Präsident des Bundeskriminalamtes. Ein Vorbild, jedenfalls in seinem Verhalten als Pendler. Er hat das Auto stehen lassen und sich für die gesunde, sportliche und umweltschonende Variante entschieden. Nichts für alle, aber immer mehr für viele - das ist die Hoffnung der Planer in Bremen und der Region, die verstärkt auf Radschnellwege setzen.

Die Vorteile liegen auf der Hand und sind umso überzeugender, je stärker die Zahl der Pendler wächst. Wird nicht gegengesteuert, ersticken die Städte an den Autos und Abgasen. Zum Umstieg aufs Rad wird man die Menschen aber nicht nur mit guten Worten überzeugen können, hinzukommen müssen handfeste Vorteile.

Verkehrssichere, komfortable und möglichst durchgängige Schnellwege sind dabei nur das eine. Schön wäre darüber hinaus, wenn die Arbeitgeber für ihre Pendler den Kauf von E-Bikes bezuschussen würden. Den Arbeitnehmern, die vom Auto nicht lassen wollen oder können, täten sie damit auch einen Gefallen: Weniger Staus in den Stoßzeiten.

Quelle: Weser-Kurier (ots) von Jürgen Hinrichs

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