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Missbrauch des Unheilbaren zum politischen Vorteil

Freigeschaltet am 22.06.2019 um 08:13 durch Thorsten Schmitt

Vor einigen Tagen wurde der Regierungspräsident im Regierungsbezirk Kassel, Walter Lübcke, den Ermittlungen zufolge möglicherweise von einem Mann erschossen, der derzeit als „Stefan E.“ bekannt ist. Er habe eine lange Geschichte der Gewalt und des Engagements in Organisationen im Neo-Nazi-Stil, war jedoch nicht mehr unter Beobachtung, da er zehn Jahre lang „unter dem Radar“ geblieben war.

Wenn man sich sein Foto und seine Geschichte ansieht, ist klar, dass Stefan E. ein Psychopath ist. Psychopathen sind immer Einzelgänger: Auch wenn sie Clubs und Verbänden beitreten, geschieht dies immer zu ihrem eigenen Zweck und niemals, weil sie die angeblichen Gruppenaktivitäten fördern oder unterstützen wollen. Sehr oft treten sie als Tarnung Vereinen bei und bleiben oft jahrelang in Deckung, bis sie Etwas zu extremer Gewalt anregt. Psychopathen sind normalerweise Mörder; bloße Verletzungen sind für sie nicht zufriedenstellend. Ihre Denkprozesse unterscheiden sich stark von denen normaler Menschen, und ihre ausgewählten Ziele scheinen uns oft völlig zufällig zu sein. Für den Psychopathen machen sie jedoch vollkommen Sinn.

Der Psychopath wird von der Schulmedizin als „unheilbar“ eingestuft. Da kompetenten Heilern kein Zugang zu Psychopathen gewährt wurde, ist noch nicht bekannt, was die Ursache oder die Lösung ist.

Ein Psychopath ist bereit, "Verbündete" zu akzeptieren, aber sie werden lediglich als Mittel zum Zweck angesehen. Eine geschickte psychologische Manipulation eines Psychopathen kann ihn jedoch dazu bringen, das beabsichtigte "Opfer" der "Verbündeten" als sein eigenes Ziel zu erkennen. Dies scheint hier der Fall zu sein. Stefan E. wurde dort als Täter zurückgelassen und die „Verbündeten“ verschwanden und nahmen die Waffe mit. „Im Feld“ (morphogenetisches Feld; Anmerkung der Redaktion) gibt es Hinweise darauf, dass die "Verbündeten" unter der Schirmherrschaft eines Teils der SPD arbeiten dürften, was erklären könnte, warum ein CDU-Politiker als Ziel ausgewählt wurde.

Also, was war der Zweck von Allem?

Was wir heute in Deutschland erleben, ist seit vielen Jahrzehnten nicht mehr zu sehen gewesen. Das letzte Mal war es Mitte des letzten Jahrhunderts, als sich die politischen Parteien zur SED zusammenschlossen, die 40 Jahre lang Ostdeutschland regierte.

Was wir jetzt sehen, ist, dass sich alle anderen politischen Parteien zusammenschließen, um den Menschen durch die AfD ihre Macht zu verweigern. Im Wesentlichen steht das deutsche Volk nun vor der Wahl zwischen der Rückkehr zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit (AfD) und der Fortsetzung der Herrschaft durch die Bankiers über ihre vorab gekauften Parteien (CDU, CSU, SPD, FDP, Freie Wähler und vor allem die Grünen).

Bei der von der AfD geforderten Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit ist die logische Haltung, dass alle, die gegen das Gesetz verstoßen, unabhängig von ihrer Herkunft, die gesetzlich vorgeschriebenen Folgen tragen müssen. Illegale Einwanderer (unabhängig von der Herkunft) und kriminelle Banden, die gezielt nach Deutschland kommen, um die Bürger dieses Landes auszunehmen, dürfen nicht bleiben. Das ist es, was das Gesetz sagt und der Grund, warum es geschaffen wurde - zum Schutz der Schwächeren vor dem Ausbeuter. Vor allem die Grünen sind es, die den gegenwärtigen Status missbrauchen, indem sie die Staatsbürgerschaft im Austausch für Stimmen illegal gewähren. Die AfD möchte diese Praxis unverzüglich beenden.

Die Propagandamaschine der Grünen ist in diesem Bereich in die Höhe getrieben worden und hat den Wunsch der AfD nach Rechtsstaatlichkeit als „Rassenintoleranz“ deklariert, der auf nichts anderem als der bekannten Tatsache beruht, dass viele der kriminellen Banden tatsächlich Migranten sind. Wie wir aus der Erklärung von Herrin "Merkel" wissen: "Es gibt Wahrheit, aber noch wichtiger sind "politische Tatsachen", d. h. es sollte nicht gestattet werden, dass die Wahrheit die Aktivitäten der Regierung beeinträchtigt.

Jetzt versuchen die Grünen, die AfD in einen Mord an Herrn Lübcke zu verwickeln. Ihre Argumentation lautet wie folgt:

Das Gesetz schreibt die Abschiebung illegaler Einwanderer vor.
Das Gesetz schreibt vor, dass Kriminelle bestraft und, wenn nicht deutsche Staatsbürger, anschließend abgeschoben werden müssen.
Die AfD steht für die Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit.
Die AfD befürwortet daher die Abschiebung von Migranten.
Diese Forderung ist eine offene Einladung und Ansporn für die Bürger, das Gesetz selbst in die Hand zu nehmen.
Stefan E. hat diese Einladung gehört und deshalb Walter Lübcke auf Veranlassung der AfD ermordet.

Was der Zusammenhang zwischen Walter Lübcke und der Ablehnung einer Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit ist, wird uns nicht gesagt, wahrscheinlich weil es keinen Zusammenhang gibt.

Die einfache Frage, die sich nun alle Deutschen stellen müssen, ist also:

"Will ich den Status Quo und die weitere Erosion meiner Rechte, meiner Sicherheit, meines Jobs und meiner Freiheit oder eine Rückkehr zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit mit der AfD?"

Quelle Gastkommentar Karma Singh

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