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Die Märkische Oderzeitung schreibt zum Bundeshaushalt 2008

Archivmeldung vom 28.11.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.11.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die Zufriedenheit, mit der die Berliner Regierungspolitiker auf den Haushalt blicken, ist befremdlich. Zugestanden, ein Merkmal des Etats 2008 ist, dass er mit zwölf Milliarden Euro die geringste Neuverschuldung seit der Wiedervereinigung aufweist. Das wirkt auf den ersten Blick positiv.

Aber nur auf den ersten Blick. Denn dass der Bund überhaupt noch auf Pump lebt, ist ein Ärgernis. Nicht nur, weil er sich ja bereits mit der kräftigen Anhebung der Mehrwertsteuer zum Jahresbeginn kräftig beim Bürger bediente.

Quelle: Pressemitteilung Märkische Oderzeitung

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