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Hausverbote für AfD sind okay, aber bei Illegalen tobt der links-grüne Mob

Archivmeldung vom 10.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Dass man in der BRD wegen seiner politischen Ansichten benachteiligt wird, ist schon ganz normal – wenn diese nicht ins Schema links-grüner Gesinnungswächter passen. Hausverbote für AfD-Mitglieder sind bereits salonfähig. Doch es geht auch anders: Weil eine Ladenbesitzerin in Bayern ein Hausverbot für stehlende Asylforderer aussprach, ermittelte sogar die Polizei.

Hausverbote für AfD-Mitglieder in Gaststätten erinnern schon fast an den Judenboykott im Dritten Reich. Doch in Merkels Multikulti-BRD ist es heute normal, dass Deutsche wegen ihrer politischen Ansichten benachteiligt werden dürfen. Anstatt eines Aufschreis, wenn mal wieder ein vermeintlich politisch korrekter Gastronom der AfD eine Absage erteilt, werden derartige Aktionen auch noch gefeiert.

Doch eine Diskriminierung in dieser Form ist nur okay, solange Deutsche die Leidtragenden sind. Menschen erster Klasse in der BRD, also vornehmlich illegale Zuwanderer genießen einen besonderen Schutz, was auch eine Ladenbesitzerin aus Bayern feststellen musste.

In ihrem Laden waren Asylforderer wiederholt durch Diebstähle aufgefallen. Um derartige Vorfälle zukünftig zu verhindern, machte die Inhaberin von ihrem Hausrecht Gebrauch. Sie installierte kurzerhand einen Zettel mit der Aufschrift „Achtung! Collectiv-Maßnahme: Wir wünschen keine Asylanten als Kundschaft in unserem Ladenlokal!“ an der Tür. Illegale hatten bereits Waren im Wert von über 400 Euro mitgehen lassen und der Schaden sollte sich nicht noch vermehren.

Doch was Birgit Bachhammer nicht ahnte: Illegale stehen in der BRD unter besonderem Schutz. Und wenn man als Ladenbesitzerin finanziell geschädigt und auch noch bedroht wird, ist das nach Ansicht links-grüner Gesinnungsterroristen noch lange kein Grund, um Merkels Goldstücke nicht mehr freundlich im eigenen Laden zu begrüßen. „Es ist nicht der richtige Weg, so dagegen vorzugehen“, sagte eine Dorfbewohnerin und zeigte sich sichtlich empört über den schlimmen Zettel.

„Das ist mein Geschäft, irgendwie musste ich dieses Problem für mich regeln. Ich habe Angst gehabt, mein Mann hatte Angst gehabt“, sagt Birgit Bachhammer und kann nicht verstehen, warum ihr nun aus allen Ecken Rassismus unterstellt wird. Liebe Frau Bachhammer, Sie müssen es ganz offenbar heutzutage dulden, wenn Illegale Sie bestehlen. Dieses Verhalten gehört zu den kulturellen Besonderheiten der fremden Herrenmenschen und Sie sollten das Ganze lieber als Bereicherung verstehen. Ein Hausverbot käme allenfalls für AfD-Mitglieder in Frage, dann bekämen Sie sicherlich noch das Bundesverdienstkreuz umgehängt.

Weil sie sich nicht bestehlen lassen will, hat Frau Bachhammer nun mächtig Ärger am Hals. Antideutsche Elemente haben den bösen Zettel nämlich umgehend bei der Antidiskriminierungsstelle in Berlin gemeldet. Die Polizei hat auf Druck links-grüner Gutmenschen Ermittlungen wegen Volksverhetzung aufgenommen. Das passiert heute, wenn man sich nicht auf eine derart zweifelhafte Art bereichern lassen will. Deutschland schafft sich ab.

Quelle: Anonymousnews von Günther Strauß

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