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Mitteldeutsche Zeitung: zu Nahost

Archivmeldung vom 02.09.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.09.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Offensichtlich gehört es zum außenpolitischen Kerngeschäft jedes US-Präsidenten, sich für die Lösung des Nahostkonfliktes zu verwenden. Zu befürchten ist aber, dass auch Obama sich daran die Zähne ausbeißen wird. Jede Konfliktpartei gefällt sich in der Rolle des Opfers und verlangt Zugeständnisse.

Israel baut seine Siedlungen ungehemmt aus, die Palästinenser verschleißen sich in Bruderkämpfen und spalten damit sowohl die westliche als auch die arabische Welt. Obama muss als Präsident vor den wichtigen US-Zwischenwahlen Punkte machen. Das fällt besonders leicht auf außenpolitischem Gebiet. Und so wird es absehbar den medienwirksamen Handschlag, die Unterschriften und ein Abkommen geben. Und daneben die Wirklichkeit.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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