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Vom guten und vom schlechten Leben

Archivmeldung vom 15.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott

Franz Ruppert schrieb den nachfolgenden Standpunkt: "Gutes und schlechtes Leben: Wir führen ein gutes Leben,wenn wir frei atmen können, wenn wir angenehmen Körperkontakt haben, wenn wir sichere Nähe fühlen, wenn wir selbst wahrnehmen, fühlen, denken, entscheiden und handeln, wenn wir die finanziellen Mittel haben für gutes Essen, geräumige Wohnungen, soziale, kulturelle, bildungs- und gesundheitliche Aktivitäten, wenn wir in einer wirklichen und solidarischen Gemeinschaft freier Menschen leben, wenn die Staaten, in denen wir leben, keine militärischen oder Wirtschaftskriege gegeneinander führen."

Ruppert weiter: "Wir leben schlecht,

wenn unsere elementaren körperlichen wie psychischen Grundbedürfnisse eingeschränkt werden,
wenn wir Masken tragen müssen, die uns krank machen,
wenn wir „social distancing“ praktizieren müssen,
wenn wir auf „distant learning“ verpflichtet werden,
wenn unsere Bewegungs-, Reise- und Berufsfreiheit verloren geht,
wenn uns Zwangstests und -impfungen angedroht werden,
wenn wir verarmen,
wenn wir in einer erzwungenen Pseudogemeinschaft leben,
wenn wir in zwischenstaatliche Kriege hineingezogen werden.

Gesellschaftliche Führungskräfte
... hier weiterlesen.


Quelle: KenFM von Franz Ruppert

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