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Wahrheit unerwünscht: YouTube zensiert brisante Sprachnachricht eines Stuttgarter Polizisten

Archivmeldung vom 24.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott

Nur wenige Stunden nach den unfassbar gewalttätigen Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt, begangen durch einen bunt gemischten Mob aus zumeist Ausländern, Flüchtlingen und Deutschen mit Migrationshintergrund, tauchte eine private Sprachnachricht eines im Einsatz befindlichen – völlig konsternierten – Polizeibeamten in den sozialen Netzwerken auf, die bereits Millionen Menschen angehört haben. Dies berichtet Torsten Groß auf "AnymousNews".

Weiter schreibt Groß: "Der offenkundig äußerst schockierte Beamte schildert das erlebte Einsatzgeschehen ziemlich realitätsnah aus seiner Sicht. Die Videoplattform YouTube hat diese bewegende Sprachnachricht, die den ersten Berichten der allermeisten Mainstream-Medien widerspricht, jetzt als »Hate Speech« eingestuft und zensiert.

Unter dem Link »https://youtu.be/8jEnAxpJ4_c« hat der Blogger Boris Reitschuster am Sonntag die Sprachnachricht des Stuttgarter Polizeibeamten auf seiner Seite auf der Videoplattform YouTube mit Bildern von den bürgerkriegsähnlichen Szenen unterlegt und unkommentiert hochgeladen. Schon nach wenigen Stunden verzeichnete das von Reitschuster produzierte Video mehrere Zehntausend Aufrufe.

Der Blogger Boris Reitschuster schreibt zu dieser Zensur auf seinem Blog:»Gestern habe ich auf youtube die Audiobotschaft eines Polizisten von der Krawallnacht in Stuttgart hochgeladen. In dem Mittschnitt schildert ein Beamter, was dort passiert ist. Unter anderem sagt er: ›Hier in Stuttgart ist Krieg, wenn Du eine Uniform trägst, dann bist Du nur Opfer, ein Wunder, dass keiner erschossen worden ist. Da kommt noch was auf uns zu!‹ Das Video wurde in weniger als 24 Stunden fast 30.000 Mal aufgerufen .

Jetzt hat es youtube gesperrt. Es soll ›Hassrede‹ sein. Das Netzwerk, das zu google gehört, hat es vom Netz genommen und mir eine Verwarnung erteilt. Die Begründung: ›Weil es gegen die Richtlinien zu Hassrede verstößt.‹ Und weiter: ›Da es dein erster Verstoß ist, ist dies nur eine Warnung. Wenn du eine weitere Verwarnung erhältst, wird dein Kanal verwarnt und du kannst 1 Woche lang keine Videos hochladen, Beiträge posten und Inhalte live streamen. Wenn du eine zweite Verwarnung erhältst, darfst du 2 Wochen keine Inhalte veröffentlichen. Wenn du 3 Verwarnungen innerhalb von 90 Tagen erhältst, wird dein Kanal endgültig gelöscht. Wir möchten, dass du weiterhin bei YouTube bleibst. Bitte beachte daher Folgendes:‹ Es folgt eine Belehrung.

In meinen Augen ist das Zensur. Ich kann keinerlei Hassrede in dem Audiomitschnitt entdecken. Ein einziges Mal äußert sich der Beamte beleidigend, als er sagt: ›Nur Kanaken‹: So sehr ich mich von solchen Begriffen distanziere – da inzwischen auch ähnliche Äußerungen wie etwa ›Dreckskartoffel‹ oder ›Schweinefleischfresser‹ für Deutsche als problemlos durchgehen, ist die Sperrung für ›Kanake‹ völlig überzogen. Zumal der Begriff auch von der Justiz zumindest teilweise als nicht strafrechtlich relevant eingeschätzt wird (siehe hier). Ist ein beleidigendes Wort ein Grund, eine ganze Aussage zu sperren? In einem Land, wo man Politikerinnen ungestraft als ›F….‹ bezeichnen darf? Und wo in der taz offen dazu aufgefordert wird, Polizisten auf der Müllhalde zu entsorgen, weil sie dazu neigen, Nazis zu sein? Bislang machte niemand Anstalten, diesen Artikel zu sperren.«

YouTube beugt sich linksgrünem Druck

Das weltweite Internet besteht bekannterweise nicht nur aus YouTube, Google und Co., die sich in letzter Zeit nur zu gerne dem »linksgrünen Zeitgeist« und seinen Verfechtern in Politik und Mainstream-Medien beugen – insbesondere auch, weil die gesetzlichen »Daumenschrauben« sukzessive immer weiter angezogen werden.

Die bewegende Sprachnachricht des Stuttgarter Polizeibeamten, die wirklich jeder angehört haben sollte, findet sich auch an anderen Stellen im Netz, die nicht nach neudeutschem Standard vorschnell wie überzogen zensieren."

Quelle: AnonymousNews von Torsten Groß

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