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Mitteldeutsche Zeitung: zu Steuer/Spitzentreffen

Archivmeldung vom 14.12.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Sollte es der Kanzlerin doch noch gelingen, Schleswig-Holstein durch Finanzzusagen für ein spätes Ja zum kleinen Steuersenkungspaket zu gewinnen, sie stünde dann da wie ein Erpressungsopfer, das letztlich zähneknirschend Erpressungsgeld gezahlt hat.

Und im Fall ihrer Weigerung bliebe als Negativ-Fazit hängen: Das partei-interne Konfliktpotenzial wurde von der Bundeskanzlerin unterschätzt.

Auch Carstensen hat sich bereits in eine Niederlage hineintaktiert. Er kann, wenn die Steuerfehde vorbei ist, wählen zwischen der Benotung "den Mund zu voll genommen" oder "schon mal ein bisschen am Stuhl der Kanzlerin gesägt".

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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