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Rheinische Post: Langsame Telekom

Archivmeldung vom 31.10.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.10.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Wer täglich mit hochsensibler Technik zu tun hat, dem kann kaum etwas Schlimmeres passieren als ein Totalausfall. Genau das ist der Telekom mit der stundenlangen Störung an einem der wichtigsten Server zur Sicherstellung der Festnetztelefonie in Deutschland aber passiert.

Besonders ärgerlich für das Unternehmen - und in der Folge auch für den Kunden - ist, dass sämtliche Tests und Abnahmen der Techniker vorher einwandfrei funktioniert haben. Der Vorwurf der Schlamperei ist den Entwicklern deshalb nicht zu machen.

Dennoch braucht die Telekom Pannen-(Nach)hilfe. Denn bei Fehlern, die viele Menschen einschränken, ist vor allem eines wichtig: Schnelligkeit - einerseits bei der Problemlösung und andererseits bei der Kommunikation. Letztere hat die Telekom völlig versäumt. Erst als die Leitungen bereits mehrere Stunden lahm gelegt oder irrwitzige Verbindungen mit völlig unbekannten Gesprächspartnern hergestellt waren, unterrichtete das Unternehmen die Öffentlichkeit von der gravierenden Störung. Grund für viele Kunden, einmal mehr und zu Recht sauer auf den ohnehin angeschlagenen Rosa Riesen zu sein. Dabei kann der noch mehr Image-Schaden wahrlich nicht gebrauchen.

Quelle: Pressemitteilung Rheinische Post

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