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Standpunkte: Das Gaza-Massaker vom 8. Juli 2014

Archivmeldung vom 06.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka: "Am 8. Juli 2014 begann Israel mit der Operation Protective Edge. Die Kriegsverbrechen, welche im Verlauf dieses Angriffskrieges gegen den militärisch weit unterlegenen, und unter ständiger Belagerung stehenden Gaza-Streifen insbesondere durch die Israelischen Besatzungssoldaten begangen wurden, sollen, unter anderem, vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag nun, nach jahrelangem Zögern, untersucht werden."

Mitschka weiter: "Die Zerstörung der Bombardierungen durch Israel war so dramatisch, dass Ken Roth von Amnesty International die Bilder der Zerstörung benutzt hatte, um sie in seinem Feldzug gegen Syrien einzusetzen, und zu behaupten, dass sie die Folge von Fassbomben gewesen wären. Und im Jahr 2019 wurden die Bilder noch einmal benutzt, nämlich um Wahlwerbung in einer Parlamentswahl zu machen, in der die Hauptprotagonisten sich dabei zu übertreffen suchten, welche Vernichtung sie den Palästinensern in Zukunft zufügen würden.

Nicht nur Israel und die USA, sondern auch Deutschland haben sich nun vehement gegen eine solche Untersuchung des IStGH ausgesprochen. Diese Länder versuchen nach wie vor, die Untersuchung zu verhindern, Sanktionen und Drohungen dürften erst der Anfang einer Kampagne gegen den Gerichtshof sein. ... weiterlesen

Quelle: KenFM von Jochen Mitschka

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