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Endlich, endlich, endlich

Archivmeldung vom 15.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Brot und Spiele sind vorbei. Wir können wohl froh sein, dass die modernen Gladiatoren nicht noch der erweiterten Willkür ausgesetzt sind, von einem Daumen abhängig zu sein und ihr Leben evtl. noch in der Arena auszuhauchen. Jedoch, die die Brot und Spiele zelebrieren, sind die gleichen.

Wer tatsächlich glaubt, dass es der spielerischen Leistung obliegt, wer gewinnt und damit dem „Zufall“, der tut mir ehrlich leid. Aber selbst jener kann sich befragen, wenn es tatsächlich Glück wäre, dass ein Spiel demnach ausgeht, wie soll das möglich sein unter der Ausstrahlung und der Aura von heruntergezogenen Mundwinkeln einer Erika Kassner und ihrem Gaukler.

Bloß gut, wer werten kann, was ein Hypothalamus, ein Frontalkortex und ein Kleinhirn in direkter Interaktion leisten können, wenn ein Großhirn nicht unmittelbar einen Fehlpass produziert.
Und wer noch immer denkt, ich spinne hier und schreibe völligen Blödsinn, wer denkt, dass Reichsbürger Menschen sind, die das Dritte Reich freudig herbeirufen, der solle sich mal ganz gepflegt die Frage stellen, warum

  • eine deutsche Nationalmannschaft
  • einen Bundestrainer hat und
  • in Schwarz-Weiß-Rot aufläuft?
  • Warum ist das Shirt nicht gelb statt weiß? Ist das nur eine Designfrage?

Mal Frau Kassner fragen oder Herrn Cohn, die glaub‘ ich, könnten es wissen. Narren könnten das sicher auch wissen, die waren meist intelligent. Wie sich das mit Gauklern verhält, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber es gab ja auch schon immer Mitläufer.

Wie meint Guido Knopp immer so schön: „Hitlers Helfer“. Wie sehen wohl „Merkels Helfer“ aus, …wenn es noch nötig sein sollte, solche Fernsehsendungen zu erschaffen, wenn der BRD- Merkel-Faschismus aufgearbeitet wird.

Aber heute wird erst mal den verbliebenen Deutschen vorgeflunkert, dass es gut war, was lief und sie jetzt in diesem Taumel noch wieder in ihr Verdummungsjoch zurückkriechen können. Allerdings ist mir aufgefallen, dass schon einen Monat lang nicht im Ansatz so viele Fahrzeuge beflaggt durch die Straßen fuhren, wie vor vier Jahren und schon gar nicht vor acht Jahren.

Also wohl doch nicht armes Deutschland. Sinn verdrängt ganz langsam Unsinn, das ist bemerkenswert und darüber hinaus auch gar nicht mehr anders zu erwarten.

Quelle: Kommentar von der Volker, im siebten Monat des Jahres Zweitausendvierzehn nach Jesus Christus.

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