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Märkische Oderzeitung: Wenn die Perspektive fehlt

Archivmeldung vom 31.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Es sind zum Teil dramatische Trends, die in einer jetzt veröffentlichten Studie zur Lebenszufriedenheit junger Menschen im Land stecken. Die Generation der Heranwachsenden fühlt sich in den Heimatorten von Älteren nicht ernst genommen und findet darüber hinaus nur wenige Nischen.

Nur eine Minderheit der Jugendlichen will nach Schulabschluss auf den Dörfern wohnen bleiben. Der Nachwuchs will eine berufliche Zukunft, einen attraktiven Arbeitsplatz mit Perspektive. Für Bürgermeister bleibt die Aufgabe, Anreize zu schaffen, um junge Menschen zu halten oder gar zurückzuholen. Freie Plätze in Kitas und ein gutes Schulangebot sind ein Weg, ein anderer ist ein vielfältiges Kultur- und Freizeitangebot, auch die Einbindung in öffentliche Aktivitäten. Ohne Arbeit allerdings ist alles nichts.

Quelle: Märkische Oderzeitung

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