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Rheinische Post: Trump, der Trottel

Archivmeldung vom 06.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Ein Enthüllungsbuch über die Zustände im Weißen Haus unter Donald Trump hat in Washington eingeschlagen wie eine Bombe. Der mächtigste Mann der westlichen Welt wird darin als unzurechnungsfähiger, selbstverliebter Trottel dargestellt, seine Entourage als ahnungslose Truppe von Ja-Sagern und skrupellosen Karrieristen.

Auch wenn man nicht sagen kann, ob das alles wahr ist, so deckt sich doch vieles davon mit den Eindrücken, die man im ersten Amtsjahr Trumps gewinnen konnte. Aber, man täusche sich nicht: Über dieses Skandal-Buch wird Donald Trump nicht stolpern. Seine Anhänger werden es nur als erneuten Versuch politischer Gegner bewerten, ihren Helden mit Schmutz zu bewerfen. Auch den Kampf mit seinem einstigen Strategieberater Steve Bannon über die Meinungshoheit im rechtspopulistischen Lager scheint Trump zu gewinnen. Was ihm dagegen gefährlich werden kann, sind die in dem Buch enthaltenen Aussagen von Mitarbeitern über mutmaßlich illegale Kontakte zur russischen Regierung. FBI-Sonderermittler Robert Mueller wird die Passagen mit Interesse lesen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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