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Westfalen-Blatt Bielefeld ein nonkonformer Rettungsanker in der (links)gleichgeschalteten Presselandschaft

Archivmeldung vom 24.10.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

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Nachfolgend ein Leserkommentar zur Meldung "Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum 50-jährigen Bestehen des Vertriebenenbundes" vom 23.10.2007.

Schon seit vielen Jahren beobachte ich mit Freude den Ausbruch einer einzigen Tageszeitung in Deutschland aus dem Einheitsbrei der auffallend linksgewirkten Mehrheitsmeinung der "veröffentlichten" Journalistenmeinung, die - gottseidank -
nichts mit der Mehrheitsmeinung der unveröffentlichten Meinung unserer Mitmenschen zu tun hat.

Wenn man mit der "Angelegenheit" Völkerrechtsbruch - Vertreibung der Deutschen am Ende des Zweiten Wetlkrieges vertrauter Publizist den Kommentar des Westfalenblattes aus Bielefeld anläßlich des 50-jährigen Bestehen des Bundes der Vertriebenen (BdV)liest, reibt man sich zunächst verwundert die Augen, kann es kaum glauben, daß es einen solchen Kommentar außerhalb der Vertriebenenpresse noch gibt! Bezeichnenderweise muß man sogar ehrlich eingestehen, daß selbst in einer CSU-"nahestehenden" Sudetendeutschen Zeitung aus München oder gar im CDU-"untergeordneten" "Deutschen Ostdienst"/DOD, dem offiziellen Organ des "CDU-BdV", (Vorsitzende Erika Steinbach ist parteikonforme Bundestagsabgeordnete aus Frankfurt, solche harschen Vorwürfe an die Adresse der Vertreiberstaaten überhaupt nicht abgedruckt werden dürfen, der Verfasser dieser Zeilen weiß ein Lied davon zu singen. Der Kommentator des "Westfalenblattes" bringt es sogar fertig, Solidarität für die von linker (deutscher) Seite sowie von den Vertreibernachbarn ausgeübte Hetze gegen die Vertriebenenfunktionäre - wie z.B. gegen Frau Steinbach - anzumahnen, was auch ganz außergewöhnlich ist! Des Verfassers Schlußsätze aber stellen den Höhepunkt - idiotische, muttersprachvergessene schreiben natürlich nurmehr noch vom "Highlight" - dar, nicht nur daß er - ähnlich wie der ehrenwerte, selige Victor Gollancz aus London, der Freund der heimatvertriebenen Deutschen es formulierte - "daß die Vertreibung aus dem Osten das mit Abstand finsterste Völkerrechtsverbrechen dieser Art in der Menschheitsgeschichte war"; nein, es kommt auch der Hinweis hinzu, daß wir Deutsche immer noch keinen Friedensvertrag haben und der UN-Feindstaatenklausel unterliegen! Kurzum: im Namen vieler nichtumerzogener, aber geschichtsbewußter Deutscher, mit oder ohne Vertreibungsopfer-Vorfahren, dem "Westfalenblatt" aus Bielefeld den herzlichsten Dank! Bleiben Sie auch - trotz Besitzerwechsel - oder möglichem Chefredakteurwechsel dieser Linie treu, unsere Unterstützung ist Ihnen gewiß!

Leserkommentar von Karl-P. Schlor

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