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Gedanken zum Jahreswechsel

Archivmeldung vom 31.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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ASPM medien und die ExtremNews Redaktion bedankt sich für ein erfolgreiches Jahr. So konnten wir beispielsweise die Besucherzahl auf ExtremNews gegenüber dem Vorjahr erneut steigern. Auch im neuen Jahr wollen wir mit interessanten Themen und Erweiterungen diesen Trend fortsetzen. Wir wünschen Allen einen sicheren Rutsch in ein erfolgreiches, gesundes und glückliches Jahr 2011. Traditionell folgt zum Jahresabschluss noch ein neues Gedicht, mit dem Titel "Gedanken zum Jahreswechsel".

 Gedanken zum Jahreswechsel  2010 – 2011

Wieder ist ein Jahr vergangen,
man meint, es hat kaum angefangen.
Die Zeit so schnell vergangen ist,
sie rennt immer schneller, je älter du bist.

Als Kind wollte man ganz schnell erwachsen  sein,
und bildete sich dann ganz naiv ein,
wie gut es doch ein Erwachsener hat,
doch früher oder später wendet sich das Blatt.
Im Alter vermehrt meine Wünsche sind,
ach, wärst du doch jetzt noch einmal ein Kind.
Und alle meine Lieben  noch um mich zu haben,
die im laufe des Lebens leider verstarben.

Jetzt steht vor der Tür das neue Jahr,
welche der guten Vorsätze und Wünsche wurden wahr,
die mich 2010 begleiten sollten,
aber dann doch nicht so richtig mitspielen wollten.

Abnehmen wollte ich so manches Kilo,
besonders am Bauch, aber auch am Popo,
mich mehr bewegen, viel Sport wollt ich treiben,
um körperlich ganz fit zu bleiben,
das rauchen wollt` ich auch aufgeben,
um einige Jährchen länger zu leben,
wollt` mancher Schlemmerei versagen,
nicht mehr so füllen meinen Magen.
Jedem Stress wollt` ich entgeh`n,
die Welt nur noch ganz rosig seh`n.
Mehr Zeit für sich und seine Lieben,
nicht mehr von  Terminen und Hetze getrieben,
auch das hatt` ich mir vorgenommen,
es ist jedoch ganz anders gekommen.
Gesundheit war mein höchstes Ziel,
und davon möglichst ganz, ganz viel.

Doch was wurde daraus bis zum Jahresende,
die Ausreden füllen ganze Bände.
Die Kilos sind mir treu geblieben,
sie taten mich gar zu sehr lieben !
Die Ausreden zu Sport ganz vielfältig waren,
von aber heute mal keine Lust bis zu nassen Haaren.
Die Entsagung der Schlemmerei,
 die war ganz schnell vorbei,
ein Geburtstag, ein Fest, eine süße Sünde und mehr,
da viel einem die Entsagung doch ganz furchtbar schwer.
Zwischendurch noch einen kräftigen heben,
man gönnt sich ja sonst nichts im Leben.
Auch ein Zigarettchen in ehren,
kann doch keiner verwehren,
schließlich tuts den Nerven gut,
so wir weiter inhaliert die Tabakglut.
Auch alle anderen Vorsätze, die guten,
versanken in des vergessens Fluten.

So trage ich jetzt halt XXL,
lauf`langsam, denn es geht nicht so schnell,
die Lunge keucht aus dem letzten Loch,
doch o Wunder, Hurra, ich lebe noch.
So mache ich jedes Jahr erneut die Erfahrung,
gute Vorsätze sind doch keine Offenbarung.

Antrifttal, 27.12.2010                                  Karl-Heinz Schmitt

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