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Ivo Sasek: Aufruf an die Politik und Rest-Justiz

Archivmeldung vom 23.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

In seinem Eröffnungsreferat zur 17. AZK wirbt Ivo Sasek für eine revolutionäre Form der Zusammenarbeit in Politik und Gesellschaft. Gleichzeitig appelliert er zum zweiten Mal an die Rest-Justiz, ihrer Verantwortung endlich gerecht zu werden, und längst aufgedeckte und belegte Verbrechen unverzüglich zu ahnden.

Ivo Sasek: "Verbietet diese unwirtschaftlichen Todessysteme, die wir hier (an der AZK) nennen und die wir (auf Kla.TV und in der S&G) immer wieder aufdecken. Und hier höre ich natürlich schon die Einwände: ,Das können wir doch gar nicht, wir sind schließich eine Demokratie, das kann man nicht so einfach lösen. An dieser Stelle weise ich einfach nur einmal darauf hin, dass ihr Behörden es allezeit zustande bringt, jedes neue Gesetz das kein Mensch hier will, völlig am Volk vorbei durch zu drücken und durch zu winken. Also winkt das Andere jetzt auch mal durch, ohne uns, ja, ohne uns. Ihr könnt unsere Länder grenzenlos mit Millionen von Ausländern überschwemmen lassen, was kein Mensch gewollt hat, völlig undemokratisch. Ihr bringt den ganzen Genderwahnsinn rein, völlig ohne uns, die ganze Frühsexualisierung, dann auch den Impfzwang gerade diese Tage. Und kein Mensch hat das gewollt! Wer will denn schon einen Impfzwang – außer der Pharmaindustrie?

Ihr bringt die 5G-Problematik durch – an allem Volk vorbei! Ihr macht alles ohne das Volk! Also schreit jetzt nicht und jammert nicht, wenn wir sagen: Geht diese Verbrechen an, die wir hier aufdecken, wo ihr die Quellen dafür bekommt, Beweise auf Tausend und zurück – geht diese Dinge an und ahndet sie! [...] aber ich gehe noch weiter, und sage: Bringt auch Gesetze durch – wenn es sein muss ohne uns als Volk – die jede Parteispende durch Großkonzerne verbieten. Ich sage das einfach einmal ganz ungeschützt, um diese Gedanken öffentlich zu machen – das ist Sache der Justiz, Aufgabe der Behörden, die alles andere auch ohne uns durchwinken können. Erlasst ein Parteispendenverbot für Großkonzerne, erlaubt es nicht mehr auf diese Weise bestechliche Politiker zu haben.

Macht Schluss mit der Erlaubnis von diesen tausend Verwaltungsratssitzen, die überall existieren, denn überall sitzen die Politiker in irgendwelchen Gremien drin wo sie mit Umweltdingen und dergleichen Kohle machen – da könnte man stundenlang nur aufzählen. Ich sage einfach, macht Schluss damit, erlasst Gesetze so, wie ihr eh Gesetze verhängt, dass dies alles endlich aufhört, dass wir endlich wieder wirtschaftlich werden – weil genannte Praktiken die unwirtschaftlichsten sind, die es überhaupt gibt. Und hier höre ich alle diese Leute schreien: ,Ja was denkst du, dann kracht die ganze Wirtschaft zusammen, wir brauchen doch das Geld.’ Die Wirtschaft bricht überhaupt nicht zusammen, wenn wir das nicht wollen! Seht ihr warum nicht, ich beweis euch das seit 40 Jahren... inmitten der Schweiz, dem teuersten Land der Erde…“


Quelle: S&G Hand-Express 51/2019

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