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Bitcoin: Was steckt hinter dem Absturz?

Archivmeldung vom 25.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić

Ernst Wolff schrieb den folgenden Kommentar: "An den Krypto-Börsen kam es in den letzten Tagen zu einem Crash-artigen Ausverkauf. Ob Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Ripple, Cardano oder Monero – sie alle gerieten gewaltig unter die Räder. Bitcoin, die unbestrittene Nr. 1 unter den Kryptowährungen, gab zeitweilig bis zu 28 Prozent nach, riss die 35.000-Dollar-Marke und verlor vorübergehend mehr als 50 Prozent ihres Rekordwertes vom vergangenen November."

Weiter schreibt Wolff: "Was steckt hinter diesem Absturz?

Sucht man nach aktuellen Ereignissen oder Vorfällen, die damit in Zusammenhang stehen könnten, so findet man höchstens eine Presseerklärung der russischen Zentralbank. Sie schlug am Donnerstag vergangener Woche vor, das Mining von Kryptowährungen und den Handel mit ihnen zu verbieten, da beides die staatliche Geldpolitik untergrabe.

Doch auch wenn Russland nach den USA und Kasachstan das Land mit den meisten Minern ist, dürften derartige Drohungen in der Krypto-Community kaum zu größeren Verwerfungen führen. Zu oft sind ähnliche Drohungen aus China im Sande verlaufen.....[weiterlesen]

Quelle: apolut von Ernst Wolff

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