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Im Schatten der FED: Das mächtigste Unternehmen der Welt

Archivmeldung vom 19.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

"Vor kurzem wurde in einigen Medien die Nachricht verbreitet, Präsident Trump habe die amerikanische Zentralbank Federal Reserve, kurz FED genannt, verstaatlicht. Es handelte sich um ein Gerücht, das jeder Grundlage entbehrte, das aber auch ein weit verbreitetes Unwissen über die tatsächlichen Machtverhältnisse in den USA enthüllte", schreibt Ernst Wolff.

Wolff weiter: "Ein solcher Schachzug ist nämlich vollkommen ausgeschlossen, da die FED viel mächtiger ist als jeder US-Präsident. Sie ist Anfang des letzten Jahrhunderts von den reichsten Bankern der Wall Street ins Leben gerufen worden, die sich auf diese Weise das Geldschöpfungsmonopol und damit die finanzielle Herrschaft über die USA gesichert haben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hat die FED ihren Einflussbereich durch die Einführung eines neuen globalen Finanzsystems auf die ganze Welt ausgeweitet. Als einzige Institution, die das Recht hat, Dollars zu drucken, profitierte sie während des Nachkriegsbooms wie kein anderer vom Siegeszug der US-Währung.

Zwar zerbrach das Bretton-Woods-System zwischen 1971 und 1973, doch ein zunächst geheim gehaltenes Abkommen zwischen den USA und Saudi-Arabien sorgte 1974 für den nächsten Machtzuwachs. Es band Öl weltweit an den Dollar, rief so den Petrodollar ins Leben und machte die FED noch einflussreicher, da alle Länder der Erde auf Öl angewiesen sind und seither erhebliche Devisenreserven in Dollar vorhalten müssen. [weiterlesen]


Quelle: KenFM von Ernst Wolff

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