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Weser-Kurier: Kommentar über die Polizeireform in Bremen

Archivmeldung vom 03.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Was interessiert den Bürger an der Polizeireform? Die interne Umstrukturierung von Kommissariaten, Revieren und Polizeistationen? Wohl kaum. Die neu zugeschnittenen Zuständigkeiten und die damit einhergehenden personellen Wechsel auf allen Ebenen? Auch das nicht wirklich.

Den Bürger interessiert vor allem eines: dass die Polizei effizient arbeitet. Dass sie schnell vor Ort ist, wenn er sie braucht, dass sie in der Lage ist, auf jede Art von Kriminalität angemessen zu reagieren. Und Erfolge erzielt bei der Aufklärung von Verbrechen.

Keine Frage, auch die viel beschworene Bürgernähe der Polizei in den Revieren vor Ort bleibt wichtig. Sie ist unerlässlich für das subjektive Sicherheitsgefühl vieler Menschen. Doch letztlich nutzt auch dieses Gefühl nichts, wenn die Polizei bei der Kriminalitätsbekämpfung versagt.

Und in dieser Hinsicht hat es zuletzt in Bremen mehr als nur einen unrühmlichen Vorfall gegeben, bei dem sich die Polizei zurückziehen musste, weil sie nicht schnell genug ausreichend Kräfte vor Ort hatte. Das muss sich ändern. Daran, und nur daran, wird sich die jetzt vom Innensenator aufs Gleis geschobene Polizeireform messen lassen müssen.

Quelle: Weser-Kurier (ots) von Ralf Michel

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