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Neue Westfaelische (Bielefeld): Ex-Moderator foppt die Formel 1

Archivmeldung vom 15.12.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.12.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Als ehemaliger Radio-Moderator war Kai von Bargen für seine lockeren Sprüche bekannt. Nun soll er in einen Skandal verwickelt sein. Zwar sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Kai von Bargen hat jedoch eine Selbstanzeige erstattet.

Das lässt den Schluss zu, dass er sich nicht unschuldig fühlt. Zum einen wurde vermutlich eine Hamburger Firma um knapp 20 Millionen Euro geprellt, zum anderen der Formel-1-Rennzirkus mit einem ominösen Sponsoringvertrag über 90 Millionen Euro gefoppt. Es ist zum Wiehern: Ein britischer Rennstall geht in heiliger Einfalt einem hinreichend bekannten deutschen Hochstapler und dessen niederländischer Briefkastenfirma auf den Leim. Der umtriebige Kai von Bargen gibt als I-Tüpfelchen im Namen seines Konzerns noch schnell eine "Garantieerklärung" dafür ab, dass das Geld auch wirklich an den Rennstall fließt. Der grandiose Bluff fällt auf - und nun geraten sich Mercedes und Henkel in die Haare. Mercedes hatte die 90 Millionen Euro schon fest einkalkuliert - vielleicht sogar für Schumi. Während Henkel von nichts wusste. Wahrlich eine Geschichte aus dem Tollhaus.

Quelle: Neue Westfälische

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