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Urlauber müssen für Last-Minute-Reisen tief in die Tasche greifen

Archivmeldung vom 09.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Das erste Schiff der Gesellschaft: die Mein Schiff 1 (hier noch unter dem Namen Mein Schiff; 2010)
Das erste Schiff der Gesellschaft: die Mein Schiff 1 (hier noch unter dem Namen Mein Schiff; 2010)

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Flugausfälle, fehlende Hotelkapazitäten, steigende Kerosinpreise und frühzeitige Buchungen vieler Bundesbürger haben die Preise für Last-Minute-Reisen in den Sommerferien in die Höhe getrieben. Bei Familien beliebte Ziele wie die Türkische Riviera oder Mallorca sind derzeit durchschnittlich über 30 Prozent teurer als bei einer Buchung im Januar, ergab eine Untersuchung des Internetreiseportals HolidayCheck für den Tagesspiegel.

Griechische Inseln und der ägyptische Badeort Hurghada kosten inzwischen sogar 50 Prozent mehr als zu Jahresanfang. Auch innerhalb der letzten Wochen seien die Preise noch einmal stark gestiegen, warnt HolidayCheck. Im Vergleich zu Mitte Juni haben sich die Preise in der Türkei in der vergangenen Woche um durchschnittlich 25 Prozent und in Spanien um rund 15 Prozent erhöht.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)


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