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TUI startet Flex-Preise für Pauschalreisen

Archivmeldung vom 11.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: TUI AG
Bild: TUI AG

Der deutsche Tourismuskonzern TUI startet ab Montag ein neues Flex-Preis-Modell für Pauschalreisen. Kunden könnten dann gegen Aufpreis eine Flexibilisierung der eigenen Reise buchen, sagte TUI-Deutschlandchef Marek Andryszak der "Welt".

"In den vergangenen Jahren hat der Preis die Entscheidung unserer Kunden bestimmt. Das hat sich jetzt deutlich geändert: Flexibilität steht mit großem Abstand an erster Stelle." Für eine Reise für bis zu 2.500 Euro kostet die Flexibilisierung 39 Euro. Danach steigt der Preis schrittweise auf bis zu 399 Euro für eine Reise im Wert von über 20.000 Euro.

Bis Ende Januar sollen Kunden die Preisoption noch gratis bekommen, danach wird der Zuschlag erhoben. Anders als bei einer Reiserücktrittsversicherung muss eine Änderung oder ein Rücktritt von der geplanten Reise nicht begründet werden. Die flexible Handhabung wird allerdings nur bis zu 14 Tage vor Reiseantritt möglich sein. "Stornieren wir einen Flug noch kurzfristiger, bleibt der Sitzplatz leer. Das kostet bis zu 300 Euro", sagte Andryszak. Das könne sich kein Veranstalter leisten. Auch ein Staffelmodell mit variablen Kosten je nach Rücktrittszeitpunkt hatte der Hannoveraner Konzern ausgeschlossen. "Wir wollten unser Flex-Angebot für die Pauschalreise so einfach wie möglich halten", sagte Andryszak.

Der Konzern geht davon aus, dass 30 Prozent der Kunden das Produkt in Anspruch nehmen werden. Ob TUI damit etwas verdient oder draufzahlt, hänge stark vom Kundenverhalten ab: "Ob 15 oder 35 Tage vor der Abreise storniert wird, hat großen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit. Wir rechnen mit einem ausgeglichenen Ergebnis." Auch zur Frage nach einer möglichen Impfpflicht für TUI-Kunden äußerte sich Andryszak: Er schloss diese im Rahmen eines Alleingangs des Unternehmens vorerst aus. "Das würde einen noch viel größeren Ansturm auf den Impfstoff auslösen", sagte der TUI-Deutschlandchef der Zeitung. "Letztlich richten wir uns nach den Vorgaben der Urlaubsländer."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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