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Lokführer-Streik sorgt weiter bundesweit für Zugausfälle

Archivmeldung vom 12.08.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.08.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Die Bahn kommt...außer bei Schnee, Regen, Wind, Hitze, Kälte und Schnupfen.... (Symbolbild)
Die Bahn kommt...außer bei Schnee, Regen, Wind, Hitze, Kälte und Schnupfen.... (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /SB

Der von der Lokführergewerkschaft GDL angekündigte 48-stündige Streik im Personenverkehr der Deutschen Bahn sorgt auch am Donnerstag bundesweit für Zugausfälle. Das am Mittwoch erreichte Niveau sei auch für den zweiten Streiktag geplant, teilte die Bahn mit.

Demnach waren am Vortag im Fernverkehr rund 25 Prozent der Züge unterwegs, während bei DB Regio etwa 40 Prozent der Züge verkehrten, wenn auch mit starken regionalen Unterschieden. Fahrgäste müssten weiterhin mit starken Beeinträchtigungen rechnen, so das Unternehmen. Man gehe davon aus, dass die verkehrenden Züge auch am Donnerstag zum Teil sehr stark besetzt sein werden. Es könne zudem weiterhin nicht garantiert werden, dass alle Reisenden wie gewünscht an ihr Ziel kommen.

Alle bereits gebuchten Fahrkarten des Fernverkehrs für Strecken, die bis einschließlich 13. August vom GDL-Streik betroffen sind, sollen ihre Gültigkeit behalten. Sie können nach Angaben der Bahn bis einschließlich 20. August flexibel genutzt werden. Die Zugbindung bei "Sparpreisen" und "Super-Sparpreisen" bleibt aufgehoben. Für die Weiterfahrt können demnach auch andere Züge genutzt werden. Zudem könnten Fahrkarten kostenfrei erstattet werden, teilte der Konzern mit. Die GDL hatte den Streik am Dienstagvormittag kurzfristig angekündigt. Im Güterverkehr begannen die Arbeitskampfmaßnahmen bereits am Dienstagabend. Die Bestreikung des gesamten Personenverkehrs und der Infrastruktur soll noch bis Freitag um 2 Uhr andauern. Im Tarifkonflikt fordert die GDL Lohnerhöhungen von rund 3,2 Prozent und eine einmalige Sonderzahlung in Höhe von 600 Euro. Bisher wurden vier Verhandlungsrunden geführt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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