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Stauprognose für das Weihnachtswochenende 24. bis 27. Dezember: Urlaubsreisewelle rollt ab dem 2. Weihnachtstag

Archivmeldung vom 21.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Am langen Weihnachtswochenende herrscht Hochbetrieb auf den Fernstraßen in Deutschland. Die günstige Lage der Feiertage entzerrt die angespannte Situation jedoch etwas. Am Heiligen Abend (24. Dezember) sowie am 1. Weihnachtstag kommen Urlauber meist störungsfrei voran. Die erste größere Reisewelle rollt am 2. Feiertag, also Samstag (26. Dezember). Vor allem Richtung Alpen und Mittelgebirge müssen sich Autofahrer auf Staus einstellen. Am Sonntag (27. Dezember) wird es auch abseits der Routen in die Wintersportregionen lebhaft zugehen, da viele Weihnachtsurlauber dann schon wieder nach Hause fahren.

Die wichtigsten Staustrecken (jeweils in beiden Richtungen):

  • A1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg
  • A2 Dortmund - Hannover - Berlin
  • A3 Köln - Frankfurt - Nürnberg - Passau
  • A4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
  • A5 Hattenbacher Dreieck - Karlsruhe - Basel
  • A6 Metz/Saarbrücken - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
  • A7 Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Füssen/Reutte
  • A8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
  • A9 München - Nürnberg - Berlin
  • A24 Hamburg - Berlin
  • A61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
  • A81 Stuttgart - Singen
  • A93 Inntaldreieck - Kufstein
  • A95/B2 München - Garmisch-Partenkirchen
  • A96 München-Lindau

Auch im Ausland - vor allem auf den Weg in die Wintersportregionen ist mit regem Verkehr zu rechnen. Wegen der Grenzkontrollen aufgrund - der Flüchtlingsströme müssen Urlauber bei der Einreise von Österreich nach Deutschland mit Behinderungen rechnen. Reisende sollten stets gültige Ausweise mit sich führen - auch für Kinder.

Quelle: ADAC (ots)

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