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Tanken im Januar teurer als im Vormonat: Große Preisdifferenzen im Monatsverlauf

Freigeschaltet am 03.02.2020 um 12:44 durch Andre Ott
Bild: "obs/ADAC/ADAC e.V."
Bild: "obs/ADAC/ADAC e.V."

Autofahrer mussten im Januar für Benzin und Diesel im Bundesdurchschnitt mehr als im Dezember bezahlen. Laut der monatlichen Marktauswertung des ADAC kostete ein Liter Super E10 im Bundesmittel 1,403 Euro, das sind 1,6 Cent mehr als im Vormonat. Diesel verteuerte sich um 2,7 Cent auf durchschnittlich 1,299 Euro je Liter.

In Monatsverlauf profitierten Tankkunden von rückläufigen Rohölnotierungen. Am teuersten war Super E10 am 1. Januar. An diesem Tag kostete der Liter im Bundesmittel 1,439 Euro. Am preiswertesten war der 31. Januar, als Super E10 durchschnittlich 1,377 Euro und damit 6,2 Cent weniger kostete.

Noch größer fielen die Preisunterschiede im Januar bei Diesel aus: Hier wurde der bundesweite Höchstwert mit durchschnittlich 1,336 Euro je Liter am 7. Januar erreicht. Am günstigsten tankte man am 29. Januar. Hier lag der Mittelpreis mit 1,253 Euro stolze 8,3 Cent niedriger. Daher fiel die Rechnung für eine 50-Liter-Tankfüllung um über 4 Euro niedriger als am 7. Januar aus.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr.

Quelle: ADAC (ots)


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