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Reiseverbände kritisieren neue Streiks an Flughäfen

Archivmeldung vom 09.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Warnen, kritisieren und Fingerzeig (Symbolbild)
Warnen, kritisieren und Fingerzeig (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Führende Reiseverbände haben die neuen Streiks an deutschen Flughäfen, wie sie auch für Donnerstag angekündigt wurden, scharf kritisiert. "Das ist eine unglaubliche Zumutung für Urlauber und Geschäftsreisende, sie werden erneut in Geiselhaft genommen", sagte Norbert Fiebig, Präsident des Deutschen Reiseverbandes (DRV), der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

"Für alle, die in den Urlaub starten wollen oder Geschäftstermine wahrnehmen müssen, hat der Streik erhebliche negative Auswirkungen." Der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) fordert ein Ende der Streiks "Leidtragende des Arbeitskampfs sind Urlauber, aber wieder einmal auch die vielen Geschäftsreisenden der Unternehmen", sagt VDR-Geschäftsführer Hans-Ingo Biehl der Redaktion. "Wir fordern die Tarifpartner daher auf, sich schnellstmöglich zu einigen, um weiteren Schaden abzuwenden. Flugausfälle und -verspätungen gefährden ganze Dienstreisen. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist eine leistungsfähige und verlässlich funktionierende Luftverkehrswirtschaft essentiell." Der VDR vertritt die Reisestellen aller großen deutschen Unternehmen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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