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Spritpreise sinken nur leicht - Rückgang müsste stärker ausfallen

Archivmeldung vom 05.06.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.06.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: "obs/ADAC/ADAC e.V."
Bild: "obs/ADAC/ADAC e.V."

Nach den Jahreshöchstständen im Mai können Autofahrer wieder etwas preiswerter tanken. Laut aktueller Auswertung des ADAC verbilligte sich Super E10 gegenüber der Vorwoche im Bundesdurchschnitt um 1,1 Cent auf 1,514 Euro je Liter. Für einen Liter Diesel muss man im Mittel 1,282 Euro bezahlen, ein Rückgang um 1,5 Cent.

Trotz der leichten Entspannung ist das aktuelle Preisniveau an den Tankstellen nach Einschätzung des ADAC weiterhin deutlich überhöht. Benzin ist immer noch fast 20 Cent pro Liter teurer als im Februar. Angesichts der in den letzten Tagen auf 62 Dollar je Barrel eingebrochenen Rohölnotierungen - ein Stand, der zum Teil unter den Werten von Februar liegt - wäre ein wesentlich stärkerer Rückgang angemessen.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt den Wettbewerb zwischen den Anbietern. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App "ADAC Spritpreise". Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Quelle: ADAC (ots)

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