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ADAC: Autofahrer werden vorgeführt

Archivmeldung vom 06.05.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.05.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Maren Beßler  / pixelio.de
Bild: Maren Beßler / pixelio.de

Der starke Rückgang der Rohölpreise ist laut ADAC von den Mineralölkonzernen nicht an die Autofahrer weitergegeben worden. Obwohl der Barrelpreis für die am deutschen Markt relevante Sorte Brent in den vergangenen Tagen um rund 17 Dollar auf zuletzt 107,4 Dollar gesunken ist, ist beim Benzinpreis kein Rückgang erkennbar. „Die Autofahrer werden regelrecht vorgeführt. Jede Rohölpreiserhöhung wird von den Ölmultis sofort für eine Spritpreiserhöhung genutzt. Umgekehrt funktioniert das überhaupt nicht. Das ist eine Zumutung für die Verbraucher“, kritisiert ADAC Präsident Peter Meyer die Preispolitik der Mineralölwirtschaft.

Ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Durchschnitt laut ADAC seit Tagen rund 1,61 Euro. Damit ist der Benzinpreis nach ADAC-Berechnungen um rund sechs Cent zu hoch. „Der Benzinpreis muss deutlich sinken, die Ölmultis dürfen die Kostenentwicklung nicht ignorieren“, so Meyer.

Der ADAC rät, die Preise an den Tankstellen dennoch genau zu vergleichen und gezielt die günstigste Station anzusteuern. Preisbewusste Autofahrer sollten ebenso die Benzinpreis-Informationen unter www.adac.de/tanken beachten.

Quelle: ADAC

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