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ICE-Strecke Berlin-München überlaufen - Mehr Züge erst im Dezember

Archivmeldung vom 27.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Ein überfüllter Bahnhof in Deutschland (Symbolbild)
Ein überfüllter Bahnhof in Deutschland (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Nach dem chaotischen Start der neuen Schnellfahrstrecke Berlin–München im Dezember hat die Nachfrage kräftig angezogen - zusätzliche Sprinter-Verbindungen wird es aber erst Ende 2018 geben. "Ab dem Fahrplanwechsel" will die Bahn täglich zwei weitere ICE-Sprinter zwischen Berlin und München fahren lassen, also dann insgesamt fünf, hieß es in einer Mitteilung.

Gemeint sei damit allerdings der Fahrplanwechsel im Dezember und nicht der im Sommer, bestätigte eine Bahn-Sprecherin am Dienstag in Berlin der dts Nachrichtenagentur.

Über eine Million Fahrgäste waren in den ersten 100 Tagen auf der neuen Verbindung unterwegs, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum zwischen München und Berlin. Täglich verkauft die Bahn nach eigenen Angaben über 11.000 Fahrkarten, oft sind die Züge überfüllt. Die Pünktlichkeit der Züge auf der neuen Strecke liege aber über dem bundesweiten Durchschnitt, hieß es. Die Sprinter halten unterwegs nur in Halle (Saale), Erfurt und Nürnberg und brauchen zwischen Berlin und München nur noch knapp unter vier Stunden - wenn sie pünktlich kommen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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