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Baustellen-Hindernis problemlos überqueren

Archivmeldung vom 13.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Fleyg Deutschland (obs)
Bild: Fleyg Deutschland (obs)

Jeder Fahrer eines Pkw oder Lkw kennt das unangenehme Gefühl, mit seinem Fahrzeug über eine Stahlplatte zu fahren, die Löcher oder Gräben im Straßenverlauf überbrückt. Dabei ist es nicht nur der Lärm, der für Unmut sorgt: Die Überquerung der Stahlplatten, die einen Absatz von bis zu vier Zentimetern haben, kann gefährlich sein, dem Fahrzeug schaden und die Sicherheit beeinträchtigen, da starke Schlagkräfte auf das Fahrwerk wirken.

Das alles muss nicht sein. Die Auffahrrampe "Fleyg" der Fleyg AG mit Sitz in Basel schafft Abhilfe. Bisher ist es üblich, Stahlplatten durch das Aufschütten von Betonrampen zu verbauen. Fleyg macht dieses aufwendige und kostenintensive Vorgehen überflüssig. Die europaweit patentierte Auffahrrampe ist einfach und schnell verlegt sowie vergleichsweise preisgünstig. Sie besteht aus Recyclingkautschuk und Kautschuk - also aus lärmdämpfend wirkendem Material. Das federt die Überfahrt ab und kommt dem Fahrkomfort zugute.

Nachhaltig und vielseitig einsetzbar

Um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen, weist die Auffahrrampe reflektierende Markierungen auf und macht Verkehrsteilnehmer so rechtzeitig auf das Hindernis aufmerksam. Eine spezielle Oberflächenstruktur sorgt zudem dafür, dass die Rampe wasserabweisend ist und die Rutschgefahr mindert. Darüber hinaus sind Fleyg-Auffahrrampen nachhaltig und können bis zu 100 Mal zum Einsatz kommen. "Die Anschaffungskosten amortisieren sich schon nach fünfmaligem Einsatz", sagt Christian Balzer. Er ist seit 2020 als Generalimporteur aus Braunschweig für den Vertrieb Fleyg Deutschland zuständig.

Auch bei Stahlplatten, die Gräben auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen überbrücken, kann Fleyg genutzt werden. Damit lassen sich bequem und sicher Kinderwagen oder Rollatoren über das Baustellen-Hindernis schieben. Erfinder der Fleyg-Rampe ist die Firma Beyeler & Fischer GmbH mit Sitz im schweizerischen Bubendorf. Das im Jahr 2016 von Andreas Beyeler und Sascha Fischer gegründete Unternehmen hat sich auf die Realisierung innovativer Lösungen im Straßenbau spezialisiert. Inzwischen firmiert das Unternehmen unter dem Namen Fleyg AG und hat seinen Sitz in Basel. Die Generalvertretung für Deutschland hat ihren Sitz in Braunschweig und wird von Herrn Christian Balzer geleitet.


Quelle: Fleyg Deutschland (ots)

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