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CDU erntet Spott für falsches „Bildungsplakat“

Archivmeldung vom 08.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Screenshot Twitter
Bild: Screenshot Twitter

Im aktuellen Europawahlkampf ist das Straßenbild erneut von zahlreichen Werbeplakaten der Parteien geprägt. Ein Großflächenplakat der CDU sorgt dabei aktuell für Aufmerksamkeit im Netz: Eigentlich will die Partei für ihre Bildungspolitik werben, doch an dem dort abgebildeten Globus würde jeder Erdkundelehrer verzweifeln. Dies teilt das russische online Magazin "Sputnik" mit.

Weiter heißt es hierzu auf deren deutschen Webseite: "Glaubt man der CDU im Europawahlkampf, so befindet sich die längste Gebirgskette der Erde, die Anden, an der Ostküste Südamerikas. So zumindest ist es auf einem Globus abgebildet, der ein großflächiges Webeplakat der CDU ziert. Besonders peinlich: Neben einer Mutter mit Kind sind die Worte „Gute Bildung – Für die Zukunft“ zu lesen. Mit guter Bildung dürfte das „Weltbild“ der Partei aber wenig zu tun haben.

​Des Rätsels Lösung: Wahrscheinlich wollte die Werbeagentur der CDU den Schriftzug zwingend auf der linken Seite des Plakats positionieren, doch auf dem Originalbild befanden sich dort Mutter und Kind. Was also tun: Das Foto spiegeln. Leider wurde damit auch der Globus einmal auf links gezogen.

​Das muss doch jemandem aufgefallen sein? Ist es auch. Aber nicht der CDU, sondern zahlreichen Usern im Internet. Unter der Markierung #BildungIstAlles erntet das Plakat nun Spott und Häme. Ein Twitter-Nutzer schreibt etwa: „So sieht es aus, wenn man Politikern das Planeten Erde überlässt.“

Und Wettermoderator Jörg Kachelmann scherzt: „Irgendjemand hätte der CDU sagen sollen: Tu nicht den Globus spiegelverkehrt auf das Plakat tun!“

Wer für den „Flüchtigkeitsfehler“ verantwortlich ist, ließ sich bislang noch nicht herausfinden. Klar ist aber: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen… das macht das Netz von ganz alleine."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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