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"Lauschangriff" der Bochumer Polizei führt zu pikantem Fund

Archivmeldung vom 06.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

In der vergangenen Nacht meldete sich eine aufgeregte Bochumerin telefonisch bei der Leitstelle der Polizei und teilte den Beamten verängstigt mit, dass sie in ihrer Wohnung verdächtige Geräusche hören würde. Da auch der Polizeibeamte diese sogar durch das Telefon wahrnahm, entsendete er sofort einen Streifenwagen zum Tatort.

Nachdem die Anruferin die Polizisten in die Wohnung gelassen hatte, gingen die Beamten unter der Beachtung der Eigensicherung den klopfenden Geräuschen nach. Sie folgten der immer lauter werdenden "Spur" quer durch die Wohnung, bis sie schließlich im Schlafzimmer der Mieterin landeten. Hier mussten die Ermittler auch nicht mehr lange suchen. Einer der Polizisten öffnete wagemutig und mit Erlaubnis der Wohnungsinhaberin die Schublade einer Kommode, aus der die Geräusche eindeutig kamen. Hier entdeckte er unter einigen Kleidungsstücken einen sehr persönlichen, batteriebetriebenen Gegenstand (Vibrator), der sich offensichtlich selbstständig eingeschaltet hatte. Auf den pikanten Fund reagierte die Mieterin mit einem spontanen "Upps" und einem abrupten Wechsel der Gesichtsfarbe. Die Ordnungshüter zeigten sich jedoch verständnisvoll, wünschten der Bochumerin noch einen netten Abend und verließen den Einsatzort. Vielmehr machten sie sich jedoch Gedanken darüber, wie sie die Abschlussmeldung ihres ungewöhnlichen Einsatzes formulieren sollten, ohne bei ihren Kollegen für schmunzelnde Gesichter zu sorgen. Ganz gelungen ist es den Beamten nicht!

Quelle: Polizeipräsidium Bochum

 

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