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Aufnahmen von über US-Kriegsschiffen kreisenden Flugobjekten: Pentagon bestätigt Echtheit

Archivmeldung vom 13.04.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.04.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Fregatte Augsburg (F213) im Kriegsschiff-Verband um den französischen Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ im Mittelmeer im Rahmen der Mission Counter Daesh II, am 14.10.2016 (Symbolbild)
Fregatte Augsburg (F213) im Kriegsschiff-Verband um den französischen Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ im Mittelmeer im Rahmen der Mission Counter Daesh II, am 14.10.2016 (Symbolbild)

Bild: Bundeswehr/Marine Nationale

Das Pentagon hat die Echtheit der Fotos und eines Videos aus dem Jahr 2019, die vermeintlich unidentifizierte Flugobjekte über Kriegsschiffen vor der kalifornischen Küste kreisend zeigen, bestätigt, wie die „Daily Mail“ berichtet. Diese Aufnahmen sollen vom US-Militär gemacht worden sein, wie das russische online Magazin „SNA News“ schreibt.

Weiter ist auf deren deutschen Webseite dazu folgendes zu lesen: "Dem Bericht zufolge stammt das geleakte Bild- und Videomaterial nach Angaben des Portals „Mystery Wire“ aus einer offiziellen Untersuchung der US-Behörden.

Die Aufnahmen und Fotos der Flugobjekte wurden auf dem Instagram-Kanal von Jeremy Corbell veröffentlicht.

Während auf mehreren geleakten Bildern ein rundliches glänzendes Flugobjekt am helllichten Tag zu erkennen ist, sieht man in dem Video, das mit einer Nachtsichtkamera gemacht wurde, einen Flugkörper in der Form einer Pyramide.

Ein Pentagon-Sprecher soll gegenüber den Portal „Mystery Wire“ erklärt haben, dass die besagten Fotos und ein Video von der US-Navy gemacht worden seien.

„Die Unidentified Aerial Phenomena Task Force (UAPTF) fügte diese Vorfälle zu ihren laufenden Untersuchungen hinzu“, hieß es weiter.


Diese Bestätigung soll kurz nach der Äußerung des ranghöchsten Offiziers und Admiralsstabschefs der US-Navy, Admiral Michael Gilday, erfolgt sein. Gilday soll demnach keine Idee hinsichtlich der Herkunft der Objekte, die im Juli 2019 vier US-Kriegsschiffe überflogen, gehabt haben.

Gilday leitete die Untersuchung eines Vorfalls, bei dem eine Gruppe sogenannter unbemannter Fluggeräte Zerstörer vor der kalifornischen Küste verfolgte.

Die Flugprotokolle sollen zeigen, dass sechs mysteriöse Flugobjekte mit einer höheren Manövrierfähigkeit als US-Militärdrohnen über Kriegsschiffen in der Nähe des Testgeländes auf den Kanalinseln kreisten.

Auf die direkte Frage eines Journalisten auf einer Veranstaltung für Medienvertreter, ob die Navy die besagten Flugobjekte mittlerweile identifiziert habe, gab es eine negative Antwort von Gilday.

„Nein, haben wir nicht“, sagte er.

Eine weitere Journalisten-Anfrage, ob die Objekte außerirdischer Herkunft seien, beantwortete Gilday kurz: „Nein, das kann ich nicht sagen. Ich habe wirklich keinerlei Hinweise in diese Richtung.”"

Quelle: SNA News (Deutschland)

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