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Blogger will neuen Beweis für Leben auf Mars gefunden haben

Archivmeldung vom 15.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: CC BY-SA 3.0 / ESA/DLR/FU Berlin / Perspective view of Cerberus Fossae
Bild: CC BY-SA 3.0 / ESA/DLR/FU Berlin / Perspective view of Cerberus Fossae

Nach Leben im Weltall suchen gleichermaßen Wissenschaftler, Alien-Jäger und Verschwörungstheoretiker. Nun ist auf YouTube-Kanal secureteam10 ein Video aufgetaucht, auf dem ein seltsames Objekt zu sehen ist, das an den Teil eines außerirdischen Schiffes erinnert. Dies teilt das russische online Magazin "Sputnik" mit.

Weiter heißt es hierzu auf deren deutschen Webseite: "Der Autor des Kanals behauptet, dass dieses dreieckige Metall-Fragment, das vom Mars-Rover aufgenommen wurde, von einer verschollenen Zivilisation geschaffen worden sein könne.

„Auf den ersten Blick ist es ein Stein von merkwürdiger Form. Zoomt man sich jedoch näher heran, sieht man, dass er eine komplexere Struktur hat. (…) Ein perfekt rundes Loch gibt es in der Mitte. Er scheint gebogen zu sein”, so der Blogger.

Er behauptet, dass der Mars früher so bevölkert wie die Erde gewesen sein könne. Doch das Leben auf dem Planeten sei nach einer technogenen Explosion wegen der gestiegenen Strahlungseinwirkung verschwunden.

Es gibt auch zahlreiche Forscher, die diese Theorie unterstützen und betonen, dass es auf der Oberfläche des Roten Planeten sogar künstlich geschaffene Kanäle gebe, durch die einmal Wasser geflossen sei.

Bemerkenswert ist jedoch, dass weder diese Forscher noch Verschwörungstheoretiker seriöse Beweise für ihre Schlussfolgerungen vorlegen können.

In den Kommentaren unter dem Video, das mehr als 450.0000 Ckicks gesammelt hat, vertreten auch die User unterschiedliche Meinungen. Einige unterstützen die Position des Bloggers, andere argumentieren jedoch, das Objekt sei einfach dem Weltraummüll zuzuordnen."


Quelle: Sputnik (Deutschland)

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