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US-Navy veröffentlicht offizielle Unterlagen zu UFO-Vorfällen

Archivmeldung vom 15.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: CC BY 2.0 / maxime raynal / Ufo
Bild: CC BY 2.0 / maxime raynal / Ufo

Die US-Marine hat nach einer Medienanfrage gemäß dem US- Gesetz über die Informationsfreiheit mehrere Berichte publik gemacht, in denen Navy-Piloten über ihre Begegnung mit bislang nicht identifizierten Flugobjekten erzählen. Dies meldet das online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es hierzu auf deren deutschen Webseite: "Die Berichte enthüllten neue Details zu acht Vorfällen, die sich vom 27. Juni 2013 bis zum 13. Februar 2019 vor der US-Ostküste ereigneten – in einigen davon sollen sich die UFOs „in gefährlicher Nähe“ von den Piloten befunden haben.

Wie die Zeitung „The New York Times“ schreibt, wurden einige Vorfälle bereits früher gemeldet, aber in diesen Berichten hätten die Piloten „gefährliche Situationen genau beschrieben“.

So wurde am 26. März 2014 über dem Atlantik in der Nähe der Stadt Virginia Beach ein bestimmtes silberfarbenes Objekt bemerkt, das „etwa so groß wie ein Koffer“ war. Wie das Radar zeigte, flog es etwa 305 Meter von einem der Flugzeuge entfernt.

An mehreren Vorfällen beteiligten sich Einsatzstaffeln des Flugzeugträgers „Theodore Roosevelt“. Der frühere Pilot des Kampfjets F/A-18 Super Hornet Leutnant Ryan Graves habe erzählt, dass er 2019 in der Nähe von Virginia Beach ein Objekt gesehen habe, das „einer Kugelfläche mit einem Kubus im Innern“ geähnelt habe.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich am 27. Juni 2013. In dem Bericht heißt es, dass das nicht identifizierte Flugobjekt „weiß war und in Größe und Form etwa einer Drohne oder Rakete entsprach“. An diesem Tag gab es jedoch keine Raketen- oder Drohnenstarts in der Gegend.

Laut der Zeitung glauben die Experten, dass ähnliche Vorfälle auch „irdische Erklärungen“ haben können. Einem Astrophysiker zufolge „macht selbst das Fehlen einer plausiblen irdischen Erklärung eine außerirdische Erklärung nicht plausibel“.

Ende April hatte das US-Verteidigungsministerium auf seiner Webseite drei Videos von Begegnungen von Navy-Piloten mit bislang nicht identifizierten Flugobjekten. Es handelt sich dabei um die Clips „FLIR1“, „Gimbal“ und „GoFast“, die bereits seit längerem im Netz kursieren. Aufgenommen wurden sie 2004 und 2017 an verschiedenen Orten.

Alle Videos zeigen unscharfe Bilder von Luftobjekten, die sich weder als Flugzeuge noch als Hubschrauber oder andere Flugapparate klassifizieren lassen."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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