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Berlin: SEK stürmt falsche Wohnung - 21-Jähriger leicht verletzt

Archivmeldung vom 09.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
SEK-Mitglieder mit Einsatzkleidung und -ausrüstung
SEK-Mitglieder mit Einsatzkleidung und -ausrüstung

Foto: Huhu Uet
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In Berlin hat ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei versehentlich eine falsche Wohnung gestürmt, ein 21-jähriger Mann wurde dabei durch einen Polizeihund leicht verletzt. Das teilte die Berliner Polizei mit. Das SEK war wegen eines Falles der häuslichen Gewalt zu einer Wohnung in Mariendorf gerufen worden. Vor Ort wurde den Beamten von einer Frau die Wohnung ihres Lebensgefährten im zweiten Obergeschoss gezeigt.

Da der Bewohner nach Angaben der Frau betrunken und bewaffnet sei, wurde die Tür der von der Frau beschriebenen Wohnung gewaltsam geöffnet. Ein Diensthund biss beim Eindringen der Polizisten in die Wohnung einem 21-jährigen im Flur stehenden Mann in den Unterarm. Eine weitere anwesende Mieterin wurde nicht verletzt.

Der 21-Jährige wurde von einem Sanitäter des SEK erstversorgt und anschließend zur ambulanten Behandlung der Bisswunde in eine Klinik gebracht. Wenig später nahmen die Beamten dann den 54-jährigen Verursacher des Einsatzes in der gegenüberliegenden Wohnung fest. In der Wohnung stellten die Beamten insgesamt drei Pistolen sicher. Die Mieterin der fälschlicherweise geöffneten Wohnung erstattete später eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung im Amt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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