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Kassel - Person flüchtete bei Polizeikontrolle und rannte vor einen Baum

Archivmeldung vom 28.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de

Fast wie eine Slapstickeinlage mutete die Flucht eines 25-jährigen aus Kassel am gestrigen Freitagabend an. Gegen kurz vor 18.00 Uhr wollten Beamte der Operativen Einheit eine Personenkontrolle im Bereich der Karlsaueterassen oberhalb der Karlswiese durchführen. Den Beamten waren insgesamt 5 verdächtige Personen dort aufgefallen, die im Verdacht standen dort möglicherweise Rauschgiftgeschäften nachzugehen. Als sich die 4 Beamten der OPE den Personen näherten und sich als Polizeibeamte zu erkennen gaben, startete der 25-jährige, polizeibekannte junge Mann durch und versuchte sich der Kontrolle durch Wegrennen zu entziehen.

Im Verlaufe seiner Filmreifen Flucht sprang er die Absätze der Terrassen hinunter, die teilweise bis zu 1,50 Meter hoch sind. Doch all das nutzte ihm nichts. Er kam hierbei ins Straucheln und prallte gegen einen Baum. Danach kam er zu Fall und setzte seine Flucht deutlich langsamer fort. Die Beamten hatten keine große Mühe mehr ihn einzuholen. Bei dem Zusammenprall mit dem Baum hatte sich der 25-jährige jedoch so schwere Verletzungen im Brustbereich zugezogen, dass die Polizeibeamten einen Krankenwagen anforderten. Anschließend war eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich. Wie die Polizeibeamten bei der Kontrolle des mitgeführten Rucksacks feststellten, hat-te der 25-jährige offensichtlich nicht ohne Grund ein schlechtes Gewissen. In dem Rucksack wurden 17 Gramm Marihuana in verkaufsfertigen Portionen aufgefunden. Zusätzlich zu dem selbst herbeigeführten Krankenhausaufenthalt muss sich der Mann jetzt auch noch auf eine Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz gefasst machen.

Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel (ots)

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